Politik

Basel
Blablabla
Kurz und bündig dies:

  • www.onlinereports.ch : Seit 2010 äussert hier Andrea Strahm ihre Ansichten und Anliegen. Lesen Sie sich durch!
  • Ungerecht ist vor allem die Natur. Manche sind von Geburt weg privilegiert, attraktiv, intelligent, andere benachteiligt, unattraktiv, langsam denkend, und viele Nuancen dazwischen. Wir stehen in der Verantwortung, diese Ungerechtheit zu mildern. Mit Umverteilung geht dies nicht. Wir brauchen vielmehr die Talentierten, denn sie schaffen die Grundlagen dafür, dass es uns allen gut geht, auch den Benachteiligten. Fördern wir sie, schaffen wir die Anreize, damit sie die Wirtschaft zum Wohle aller zum Florieren bringen.
  • Ohne gesunden Wettbewerb kann kein Wohlstand entstehen.
… und dann noch das:

  • Familienpolitik: Vor allem auch gut ausgebildete Eltern sollen ihren Beruf ausüben können und dem Gemeinwesen so die Kosten wieder einspielen, die ihre Ausbildung gekostet hat. Wir benötigen qualitativ hochstehende Tagesstrukturen auf freiwilliger Basis, in denen die Kinder gut betreut und gut erzogen werden.
  • Verkehrspolitik: Es braucht den richtigen Mix von öffentlichen Verkehrsmitteln und Individualverkehr. Letzerer sollte so nahe wie möglich zum Stadtzentrum gelangen, denn alles andere stösst die von Handel und Gewerbe benötigten Gäste weg. Der öffentliche Verkehr soll in der Stadt reibungslos verlaufen. Dies tut er zum Beispiel im Falle der Linie 8 nicht. Anstatt dass ein eigenes Tram nach Weil am Rhein etwa ab der Schifflände geführt wird, wie im Falle des Distribus aus Frankreich, bedient dieses Tram auch das Neubad – was nicht funktioniert.
  • Handel und Gewerbe müssen im Kleinkanton mit den angrenzenden Kantonen und Ausland konkurrenzieren. Vor dem Erlass von einschränkenden Massnahmen muss deshalb zwingend geprüft werden, wie die Situation im Umland ist. Massnahmen, die die Wettbewerbsfähigkeit der einheimischen KMU weiter einschränken, sind zu unterlassen. Es muss im Gegenteil regelmässig geprüft werden, wie die Konditionen verbessert werden können, so dass die Abwanderung von Handel und Gewerbe zu Gunsten einer attraktiven Stadt gestoppt werden kann.
  • Wir haben eine humanitäre Tradition, auf die wir stolz sind, und die wir nicht aufgeben dürfen. Das bedingt, dass wir bei Migrationsfragen genau hinschauen und nur diejenigen Leute, die die Bedingungen erfüllen, bei uns aufnehmen. Die Asylverfahren müssen rasch abgewickelt werden, wer keinen Anspruch hat, muss rasch ausgewiesen werden. Wer Hilfe nötig hat, soll diese rasch bekommen, und nicht erst nach Jahren der Unsicherheit.